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KDFB Herzogenaurach wirbt für die Aktion "Maria, schweige nicht" Mit weißen Schals in die Kriche. Der KDFB Herzogenaurach wirbt für die Aktion "Maria, schweige nicht"

20.August 2019

„Maria, schweige nicht“

 

Seit dem 21.Juli, dem Vortag des Festes der Heiligen Maria Magdalena, gehen Frauen mit weißen Schals oder Kleidung in den Gottesdienst.

Warum?

 

Starre kirchliche Strukturen und Machtverhältnisse, fehlende Gleichberechtigung von Frauen, auch beim Zugang zu Ämtern, jahrelange Vertröstungen und eine spürbare Unbeweglichkeit gegenüber Veränderungen sind eine Gefahr für die Zukunft Ihrer Kirche. Deswegen startete der Frauenbund die Aktion „Maria, schweige nicht!“. Namensgeberinnen sind Maria Magdalena, erste Zeugin der Auferstehung und Apostolin der Apostel, und Maria, die Mutter Jesu, die mit ihrem freien Ja zu Gott die Heilsgeschichte eröffnete. Beide waren mutig, haben nicht geschwiegen, sind Vorbilder für Frauen heute. Ihrem Beispiel, und dem von vielen anderen mutigen Frauen in der Bibel, wollen sie folgen.

 

In Gesprächen, Gebeten und Gottesdiensten bringen jetzt bundesweit Frauen, die seit Jahrzehnten ehrenamtliche Dienste in der Kirche wahrnehmen, ihre Enttäuschung, Wut, Trauer, Verletztheit sowie Forderungen nach notwendiger Veränderung zur Sprache. Sie wollen nicht länger stillschweigend hinnehmen, dass ihr vielfältiger Einsatz gerne in Anspruch genommen wird, sich an der Rolle und Bedeutung von Frauen in der Kirche aber nichts ändert. Die Geduld vieler Frauen ist erschöpft und es schmerzt der massive Glaubensverlust an der Kirche, für die Ihre Herz schlägt.

 

Der Frauenbund lädt alle ein der Aktion „Maria, schweige nicht“ ein Gesicht zu geben. Bewegen wir die Kirche und halten sie lebendig für unsere Kinder und Enkelkinder.


Die Zeit für ein gleichberechtigtes Miteinander von Frauen und Männern, Priestern und Laien ist gekommen.

 

 

KDFB Herzogenaurach - Kräuterbinden im Pfarrgarten Kräuterbinden im Pfarrgarten

14./15.August 2019 - Maria Himmelfahrt
 

 

Kräuter & Tradition in Herzogenaurach

 

An Maria Himmelfahrt werden nach altem Brauch Kräutersträuße geweiht

und diese Tradition wird seit Jahren vom KDFB fortgegeführt. 

 

Die Kräuter werden nach Anleitung auf den heimischen Wiesen und Fluren gesammelt wie z.B. Schafgabe, Zinnkraut, Odermennig, wilder Majoran, Thymian, Zitronenmelisse, Kamille, Johanniskraut, Blutweigerich, Beifuß, Goldrute, Pimpernell oder Ringelblume.

 

Am Mittwoch, den 14. August trafen sich Interessierte zum Kräutersammeln für die Kräutersträuße ausgestattet mit Gummistiefeln oder festen Schuhen, Messer und Scheren.

 

Anschließend wurden die Kräuter zu Sträußen gebunden, der Pfarrhof von Magdalena füllte sich mit einem einzigartigen Duft. In fröhlicher Gemeinschaft banden die 25 Frauen an die 300 Sträuße und für das leibliche Wohl sorgte auch dieses Jahr eine Frauenbundlerin mit ihren Nusszöpfen.

 

Der Verkaufserlös fließt wie jedes Jahr einem guten Zwecke zu.

 

KDFB Herzogenaurach - Spende v.l. Rosi Gehr, Pfarrer Walter, Christina Daßler

Altstadtfest Juni 2019
Bericht zur Spendenübergabe vom Frauenbund an Pfarrer Walter, Brasilien

 

Frauenbundsspende kommt in Brasilien sicher an

 

Endlich habe ich nun zu unseren Spenden an Pfarrer Walter ein Gesicht!“, freute sich Christina Daßler aus dem Vorstandsteam des Frauenbundes, als die jährliche Spende von Rosi Gehr an Pfarrer Walter diesmal persönlich übergeben werden konnte.

 

Pfarrer Waltemayr Alves Rodrigues, hier nur als Pfarrer Walter bekannt, studierte Theologie in Bamberg, absolvierte in Herzogenaurach seine Priesterausbildung und feierte in St.Magdalena 1968 auch seine Prämiz. Dazu bekam er einen Kelch geschenkt, der ihn jeden Tag an die Zeit seiner Ausbildung in Herzogenaurach erinnert, während er damit die Messe zelebriert.

 

Nachdem der sympathische, weltoffene Gottesmann in seine Heimatland Brasilien zurückgekehrt war, ließ der Frauenbund den Kontakt nie abbrechen und schickt ihm seitdem jährlich eine Spende. In der 10000 Einwohner zählenden Stadt „Pirapetinga“ im Osten Brasiliens hat er dann mittels der Unterstützung aus Deutschland 7 Kirchen, ein Haus für arme Leute und einen Kindergarten gebaut.

 

Pfarrer Walters Besuch in Deutschland ging die Einladung zu einer Hochzeit voraus. Der Bräutigam, den er damals getauft hatte, wünschte sich nun auch von seinem Taufpriester getraut zu werden. Sehr gerne kam Walter an seine alte Wirkungsstätte zurück und freute sich beim Altstadtfest-Café im herrlichen Pfarrgarten viele Freunde, Bekannte und ebenso einige Täuflinge wiederzusehen.

 

Dass es in Brasilien keine Rente für Geistliche gibt, ist für Waltermayr Rodrigues kein Problem. Mit 80 Jahren ist er immer noch mit Herz und Seele dabei und somit wird auch dieses Jahr der Frauenbund fleißig Spenden sammeln.

 

KDFB Herzogenaurach - Kirchenführung mal anders Wieso ist hier eigentlich eine Tür?

29.04.2019 

 

Eine Kirchenführung mal anders

 

 

„Heute zeige ich Euch unsere Pfarrkirche, wie ich sie sehe“, begrüßte Dr. Manfred Welker die Gäste zur Kirchenführung, zu der vom Frauenbund geladen wurde. Viele Mitglieder und Interessierte kamen, die St. Magdalena zwar schon kennen, von ihr jedoch weitere Geheimnisse entdecken wollten.

 

Bevor es in den Chorraum ging, wo unser Kreisheimatpfleger damals als Ministrant und jetzt noch während des Gottesdienstes ist, erfuhren die Teilnehmer Bemerkenswertes über das Langhaus. An dem Dachstuhl zum Beispiel wurde seit der Erstellung im Jahre 1341 nichts mehr verändert. Die Hölzer des weiten Holztonnengewölbes, alle in einem Jahr zur bestimmten Mondphase geschlagen, entsprechen einem ganzen Wald. Und die Sternendecke mit über 700 Sternen, von dem Kinder denken, sie sind im Himmel, begeistern jeden.


Die Altäre wurden von Pfarrern getauscht, erneuert und die an der Langhausseite leider auch einfach weggeben. „Glasstifter“, deren Namen unterhalb der Bilder zu sehen sind, ermöglichten die schönen Fenster im Langhaus

 

War hier für manche KDFB Frauen und Teilnehmer der Kirchenführung bereits Bekanntes dabei, konnte Manfred Welker dem Chorraum neues entlocken. „Epitaphien“ an den Seiten sind die früheren Grabplatten der Gruften und hinterlassen der Nachwelt individuell gestaltete biografische Botschaften der verstorbenen Hauptmänner und Pfarrer. 1699 wurde der barocke Hochaltar extra für seinen Platz im Chorraum bis zur Decke angefertigt. Bei genauerer Betrachtung stellte man, dass er wirklich perfekt in die Dachwölbung eingepasst wurde.

Der Chorraum ist auch älter als das Langhaus und am Anfang hatte die Kirche nur einen Eingang, eben die kleine Türe Richtung Pfarrhaus. So konnte der Pfarrer genau sehen, wann, wer und überhaupt kommt.

 

Am Ende lud der Frauenbund zu einer „auch mal anderen Brotzeit“ ins Pfarrzentrum ein und alle waren sich einig:
„Wir brauchen nochmal eine Kirchenführung – Teil 2“

 

KDFB Herzogenaurach - Fahnenweihe v.l. sitzend: Maria Maydt, Juliane Daßler und Elfriede Denkler

Mitgliederversammlung & Fahnenweihe 27.02.2019 

 

Der Frauenbund in Herzogenaurach ist in Bewegung und sichtbar!

 

 

Bei der Mitgliederversammlung des KDFB am Mittwoch, den 27. März, erwarteten viele Frauen gespannt in dem bunt dekorierten Saal auf den ersten Programmpunkt, die Fahnenweihe. Zum ersten Mal in der Geschichte des Frauenbundes in Herzogenaurach, nach jahrzehntelangen Diskussionen, konnten die Mitglieder endlich die KDFB- Fahnenweihe erleben.

 

Mit die drei ältesten Mitglieder des Frauenbundes, sitzend v.l. Maria Maydt, Juliane Daßler und Elfriede Denkler, assistierten bei der Weihe durch Pfarrvikar Ashok mit sichtlichem Stolz vor der Fahne, die jetzt als sichtbares Zeichen den Frauenbund in Herzogenaurach repräsentiert.

 

Teamsprecherin Ille Prockl-Pfeiffer leitete über vor der bewegten Fahne zu einer bewegenden Mitgliederversammlung.

Der Frauenbund bewegt und bringt Kirche Gesellschaft und Politik in Bewegung in diesem Sinne segnete Pfarrvikar Ashok die Fahne und ist sich sicher, dass viele starke Frauen dieser Fahne in der Zukunft folgen und sie tragen werden. Sie ist Zeichen einer Gemeinschaft, die sich um andere Frauen kümmert, sich solidarisch zeigt und Hilfe gibt. Sichtbar wurde dies auch durch eine Spendenübergabe vom 500€ an das Mädchenwohnheim in Herzogenaurach. Die Mädchen waren mit ihren Betreuerinnen gekommen, um die Spende anzunehmen und zu berichten, was sie sich von dem Geld wünschen. In Nürnberg wird ein Selbstbehauptung- und Kurs zur Selbstwertstärkung weitergeführt, der allen viel gebracht hat.

Im vergangenen Jahr hat der KDFB insgesamt beachtliche 2700€ gespendet u.a. an das Lions-Hilfswerk, Nova Gradiska, Pfarrei, Tembladera/Peru und Krippenfreunde zum Erhalt unserer Pfarrkrippe.

 

Die Teamsprecherin Ille Prockl-Pfeiffer führte weiter durch die Versammlung mit einer Bildpräsentation der Veranstaltungen des letzten Jahres, sowie einer kleinen Büttenrede, passend zur Karnevalszeit. Sie zog den Hut vor allen Frauen des Frauenbundes in Herzogenaurach und bedankte sich bei den vielen Helferinnen und Macherinnen in dieser starken Gemeinschaft , die zum Gelingen beitragen, die Stillen ,die Kreativen, die Politischen und auch die Betenden und alle Team-Frauen.

 

Wieder konnten 6 neue Mitglieder feierlich aufgenommen werden und wurden herzlich von der Versammlung begrüßt. Vom Landratsamt kam ein Brief mit dem großen Dankeschön für die vielen seit Jahrzehnten aktiven Frauenbundmitglieder, die zugleich mit der Ehrenamtskarte ausgezeichnet wurden. Die Ehrenamtskarte wurde in Bayern übrigens vom Frauenbund angestoßen und eingeführt.

 

Zum Abschluss berichteten drei junge Mitglieder, Irene Herrrman, Angela Hildel und  Heidrun  Schreiber, wie sie das Motto „bewegen“ des Frauenbundes in ihrem Leben umgesetzt haben und gaben so ein gutes Beispiel für die Vielfalt in den Reihen.

 

Es war ein besinnlicher Abschluss einer fröhlichen harmonischen Mitgliederversammlung, wo natürlich Leib und Seele auf die Kosten kamen. 

Ille Prockl-Pfeiffer schloss mit den Worten: „Wir möchten viele Frauen begeistern für ein solidarisches, freundschaftliches und tragfähiges Miteinander und für Lust auf Neues.“

 

„Drum tanz mit uns, denn wir Frauen wollen was bewegen!
Erleb mit uns: Nur wer bewegt ist, kann bewegen“
(aus dem Song zur KDFB Kampagne „bewegen“)

 

Herzogenauracher Frauen mit Hut erinnerten an 1919

 

"Hatwalk": Pionierinnen des Wahlrechts gewürdigt — Frauenanteil aktuell nur Drittel im Bundestag - 19.01.2019 

 

HERZOGENAURACH - Sie trugen gerne Hüte – die Frauen, die für das Frauenwahlrecht kämpften. Auch die Herzogenauracherinnen, die sich am Marktplatz einfanden, trugen Hüte. Sie waren dem Aufruf des Katholischen Deutschen Frauenbunds (KDFB) gefolgt, um vor den Pionierinnen der Frauenbewegung im wahrsten Sinne des Wortes den Hut zu ziehen.

 

Martina Keller und ihre Teamkolleginnen Gerlinde Aumeier und Gitti Dassler vom KDFB, die die Aktion organisiert hatten, waren begeistert von der großen Resonanz. "Wir sind stolz auf das Frauenwahlrecht", bekannte eine Teilnehmerin, "und wir wollen als Frauen etwas für Frauen bewegen".

Das Alter der Teilnehmerinnen war so breit gefächert wie die Hutkollektion. Einige hatten den alten Sommerhut aktiviert, andere hatten sich ein neues Exemplar zugelegt oder kurzerhand den Hut des Ehemanns ausgeliehen.

Keller hatte sich für die Pelzmütze ihrer Oma entschieden, denn es seien die Frauen dieser Generation gewesen, die das Frauenwahlrecht erkämpften. Die Anfänge reichen weit zurück. Schon 1849 sprach sich Louise Otto in ihrer "Frauen-Zeitung" für das weibliche Stimmrecht aus.

 

In den Jahren ab 1890 nahm die Diskussion Fahrt auf. Die Frauenrechtlerin Helene Lange, Minna Cauer von der bürgerlichen Frauenbewegung und die Sozialistin Clara Zetkin widmeten sich diesem Thema. 1891 hatte die SPD als einzige Partei das Frauenstimmrecht in ihr Wahlprogramm aufgenommen. 1902 gründete Anita Augspurg den ersten Frauen-Stimmrechtsverband in Deutschland. Der Erste Weltkrieg ließ die Forderungen der Frauen zunächst in den Hintergrund treten.

 

Aber am 30. November 1918 verankerte der Rat der Volksbeauftragten das aktive und passive Wahlrecht für Frauen und Männer. Am 19. Januar 1919 war die Wahl zur verfassunggebenden Nationalversammlung, erstmals mit Beteiligung von Wählerinnen. Über 80 Prozent der wahlberechtigten Frauen gaben ihre Stimme ab, und 300 Frauen kandidierten für ein Abgeordnetenamt.

37 Frauen von 423 Abgeordneten schafften es in die Nationalversammlung. Am 19. Februar 1919 hielt die Sozialdemokratin Marie Juchacz als erste Frau eine Rede im Reichstag und stellte fest: "Was diese Regierung getan hat, das war eine Selbstverständlichkeit. Sie hat den Frauen gegeben, was ihnen bis dahin zu Unrecht vorenthalten worden ist."

 

Die Selbstverständlichkeit des Frauenwahlrechts wird heute nicht mehr angezweifelt, aber die weiblichen Abgeordneten in den Parlamenten sind immer noch in der Minderheit. Im aktuellen Bundestag sind nur 30,7 Prozent der Volksvertreter weiblich.

Deshalb stand die Aktion nicht nur unter dem Motto: "Wir ziehen den Hut", sondern auch "Frauen wählen". Kurzerhand wurde von den Frauen der einzige Mann – die Brunnenfigur St. Georg – ins Anliegen mit einbezogen. Er durfte aufs Foto, natürlich mit Hut, und wurde auf die digitale Fotowand — www.wir.ziehen-den-hut.de – hochgeladen. 

 

MARGOT JANSEN, Nordbayerische Nachrichten

Wir laden Sie herzlich ein zu 

Gesundheit und Wellness über Mittag

 

am  Samstag, den 26. Januar 2019  von 11:00 Uhr bis 14:30 Uhr      

mit kleiner Brotzeit im Pfarrzentrum St. Magdalena.

 

Das ist eine ungewöhnliche ZEIT; aber genügend Zeit zum Einkaufen vorher- entspannen-essen- ICH  

und dann Zeit für die Familie.

 

Für SIE da:

Evi Dittner, Physiotherapeutin.  Rückenschmerzen- Augenreizung?  Wie sitzen  Sie vor dem Fernseher oder am Computer, wie entspannen sie ihre Augen? Evi  Dittner zeigt Allen, auch jungen Frauen wie „frau“ Rücken- und Augengesund bleibt.

 

Klaus Ahlborn (M.A., Phil.), 4. Meistergrad WingTjung . Er zeigt Ihnen wie sie mit und ohne Alltagsgegenstände in brenzligen Situationen sich selbst verteidigen können. Einige leicht zu erlernende Techniken werden praxisorientiert im Rahmen des Notwehrparagraphen geübt.

 

Silke Kadach, (M.A., Phil.), Yogatanz -Trainerin führt sie in Ihre Welt des YogaDancing®, ein - eine ganzheitliche Mischung von Meditation und Bewegung. YogaDancing® ist eine für alle geeignete Möglichkeit, sich der Welt der Bewegung einmal anders zu nähern. Dabei verbindet sich der achtsame Pfad des Yoga mit der Freude am Tanzen zu multikultureller Musik. Die eigene individuelle Bewegung darf getanzt werden. Wir folgen dabei unserer Intuition, inneren Impulsen, mit Mut zu unserer Kraft und Geschmeidigkeit. Wir lernen das eigene Selbst wahrzunehmen, getragen von einem großartigen Gemeinschaftsgefühl.

 

Moderation Ille Prockl-Pfeiffer

Freitag, 11.Januar 2019

 

"Gotteslob kreativ": Wir entdecken, was im „Gotteslob“ steckt.
Wir singen und beten gemeinsam und nähen unsere eigene Hülle.

 

 

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