Überregionales vom KDFB

Verantwortung für Klima und Schöpfung

 

Köln, 31.08.2020 –

Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) unterstützt die „Ökumenische Schöpfungszeit“ der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland. Sie findet jährlich vom 1. September bis 4. Oktober statt und ruft zum Engagement für die Bewahrung der Schöpfung auf.

 

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KDFB: "Erinnerung verpflichtet"

 

Erklärung zum 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs

Köln, 31.05.2020

Das Ende des Zweiten Weltkriegs am 8. Mai 1945 bedeutet für den Katholischen Deutschen Frauenbund e.V. (KDFB) Erinnerung und Mahnung zugleich.

 

„Die schmerzvollen Erfahrungen von Krieg, Flucht und Vertreibung sowie das Grauen des Holocaust dürfen in Deutschland und Europa nicht in Vergessenheit geraten. Sie sind Grundlage des Engagements für Frieden, Gerechtigkeit und für eine starke Demokratie“, erklärt KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth.  

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Petition "Wann, wenn nicht jetzt!"

Köln, 20.05.2020

 

Der KDFB gehört zu den Erstunterzeichner des Aufrufs „Wann, wenn nicht jetzt!“. Gemeinsam mit zwanzig bundesweit aktiven Frauenverbänden und Gewerkschaften richtet er gleichstellungspolitische Forderungen an die Bundesregierung und an Arbeitgeber*innen. Ziel ist: die gesellschaftlich notwendige Arbeit, die vornehmlich Frauen leisten, jetzt und für die Zukunft neu zu bewerten.

 

 

Wir bitten um Beteiligung an der Petition. Hier können Sie den Aufruf mit Ihrer Unterschrift unterstützen: https://tinyurl.com/y7rrrvav

 

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Maria, schweige nicht!

 

Die Aktion „Maria, schweige nicht!“ stärkt das Anliegen der Initiative „Maria 2.0“.

 

Die KDFB-Präsidentin Maria Flachsbarth erklärt dazu: „Frauen sind Kirche, sie gestalten sie wesentlich mit und sind unverzichtbar für eine glaubwürdige Kirche. Wir engagieren uns dafür, dass Frauen und Männer gleichberechtigt Verantwortung, auch geistliche Verantwortung, übernehmen. Reformen sind notwendig, wenn die Kirche wieder an Bedeutung gewinnen und eine Zukunft haben will. Die Frage nach Ämtern und Strukturen gehört eindeutig dazu.“

 

 „Maria, schweige nicht!“ ermuntert Frauen, das zur Sprache zu bringen, wozu sie in der Kirche nicht schweigen wollen, was ihnen unter den Nägeln brennt und wo sie Handlungsbedarf sehen.

 

„Hier stehen wir an der Seite von „Maria 2.0“ und fühlen uns mit allen verbunden, die sich für die Weiterentwicklung der Kirche stark machen“, so die KDFB-Präsidentin.

 

Alle Aktions-Materialien, darunter auch ein KDFB-Donnerstagsgebet, stehen unter www.mariaschweigenicht.de zur Verfügung.

 

Liebe Frauenbund-Frauen, #frauenbund hilft – und das tun wir gemeinsam schon seit mehr als 100 Jahren, wo immer Hilfe benötigt wird.

 

PDF Ausdrucken und überall dort anbringen können, wo ein Lächeln Nähe spenden soll:

• beim Dorfladen, in der Drogerie und im Supermarkt an die Schutzwand vor der Kassiererin
• beim Metzger oder Bäcker an die Tür oder die Glastheke
• an die Glastür zur Bankfiliale
• an die Tür des Notfall-Kindergartens …

Es fallen Ihnen sicher gerade schon beim Lesen noch mehr passende Plätze ein.

 

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Jahresthema 2019-2021

Die KDFB-Imagekampagne
Nur wer bewegt ist,
kann andere bewegen

 

Nicht nur Schaeffler mit seinem Wälzlager oder die beiden Sportartikelkonzerne adidas und Puma  bringen Herzogenaurach in Bewegung  -  auch der Frauenbund rund um den neuen Teamvorstand bewegt! .

 

So veranstalten wir

  • Kinoabende mit Filmen, die Frauen bewegen, wie z.B. „Embrace“ oder „Maria Magdalena“
  • Stadtführung im mittelalterlichen Ortskern von Herzogenaurach zu Häusern von Frauenbundfrauen setzen sich Jung und Alt in Bewegung.
  • Pilgern auf dem fränkischen Jakobsweg 

 

Mit neuen Formen von Gottesdiensten, wie der „HAPPY HOUR – Zeit für sich, Zeit für Gott“, dem Rosenkranz mit Harfenmusik oder „Walk & Pray - Beten in der Natur“, haben wir die neue Kampagne des KDFBs, welche am 8.März dieses Jahres startete, schon vor geraumer Zeit für uns entdeckt.
Der Zuwachs an neuen, jungen Frauen bestätigt, dass die Grundhaltung bewegen!  Anziehungskraft hat.

 

Ziel des Frauenbundes Herzogenaurachs bei all  seinen Veranstaltungen ist es darum, mit vielfältigen Angeboten die Möglichkeit zu bieten sich mit anderen Frauen auszutauschen, sich gegenseitig anzurühren, an der Lebensgeschichten der anderen Frauen teilzuhaben und nicht nur mit einem „Basst scho!“ auseinander gehen.

Der KDFB will auch innerlich bewegen! , um in der Zukunft und im Alltag zu bestehen.

 

 

Mehr unter https://bewegen-kdfb.de/

100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland Ilse Aigner bei ihrer Antrittsrede nach ihrer überzeugenden Wahl zur Landtagspräsidentin; © Bildarchiv Bayerischer Landtag, Foto: Rolf Poss

Starke KDFB-Frau an der Spitze des Landtag

Ilse Aigner wurde bei der konstituierenden Sitzung des neuen Bayerischen Landtags am 5. November 2018 mit großer Mehrheit zur Landtagspräsidentin gewählt.
198 der insgesamt 205 Abgeordneten stimmten für die CSU-Politikerin und bisherige Ministerin für Bauen, Wohnen und Verkehr.

 

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100 Jahre Frauenwahlrecht

Seit 8. November 1918 dürfen Frauen in Bayern wählen und gewählt werden. Vier Tage später, am 12.11.2018, wurde das Frauenwahlrecht reichsweit eingeführt. Der KDFB Landesverband Bayern intensivierte nach der Einführung des Frauenwahlrechtes sofort seine politische Bildungsarbeit. Frauen sollten kompetent mit dem Wahlrecht umgehen können. Viel Zeit blieb nicht, denn bereits am 12. Januar 1919.durften Frauen in Bayern zum ersten Mal bei der Landtagswahl an die Urne gehen.. 
100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland Die ersten sechs weiblichen Zentrumsabgeordneten waren alle Mitglied im KDFB; Foto: KDFB

 

Lesen Sie weiter und erfahren Sie hier
wie der KDFB Landesverband Bayern auf die Einführung des Frauenwahlrechtes reagierte.

 

 

Hier finden Sie weitere Informationen rund um das Thema "100 Jahre Frauenwahlrecht"

KDFB Bildungswerk

 

 

Neben den bewährten Führungskräfteschulungen undSeminare, den Kursen in Trauerbegleitung und Mittagsbetreuung bietet das Bildungswerk des KDFBs vieles mehr

 

Alle Termine und Informationen finden Sie bei www.bildungswerk-kdfb-bayern.de

KDFB kämpft für höhere Mütterrente

Ab 1. Juli 2014 gibt es mehr Rente für alle Mütter, die ihre Kinder vor 1992 geboren und erzogen haben:

ca. 28 Euro pro Kind und Monat.

 

Das entspricht dem Wert eines Rentenpunktes. Rund 9,5 Millionen Frauen profitieren von der höheren Mütterrente.

 

Der Bayerische Landesverband des KDFB freut sich über diesen zweiten Rentenentgeltpunkt, fordert aber gleichzeitig drei Rentenpunkte pro Kind, unabhängig vom Geburtsdatum der Kinder und unabhängig vom Renteneintritt.

 

Faltblatt des Landesverbandes "Mehr Rente für Mütter: So kommen Sie an Ihr Geld!"

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