Überregionales vom KDFB

Die KDFB-Imagekampagne
Nur wer bewegt ist,
kann andere

 

bewegen! – heißt die Imagekampagne des KDFB. Sie ruft dazu auf, den Frauenbund in Bewegung zu bringen, sich bewegen zu lassen und andere zu bewegen.

Der Kampagnenzeitraum beginnt 2019, großer Auftakt ist am 8. März, dem Weltfrauentag, der Abschluss Mitte 2021.

 

bewegen! will den Frauenbund zukunftsfähig machen, seine starken Seiten aufwerten, seine Attraktivität steigern und letztendlich neue Frauen zu KDFB-Frauen machen.

 

In den Zweigvereinen wird tolle Arbeit geleistet. Zu vielen Frauen ist der KDFB aber immer noch unbekannt. Von manchen wird der Frauenbund bisher als unintressant und konservativ eingestuft. Das Image des Verbandes ist das Bild, das im Kopf einer Frau entsteht, wenn sie das Wort „Frauenbund“ hört. Bei einer Frau, die den Verband nur vom Hörensagen kennt, könnte das so aussehen: Kuchen backen, Kirche putzen, Betschwestern. Aber das ist ja bei weitem nicht das komplette Bild des Frauenbundes. Es soll am Ende der Kampagne ansprechend und einladend sein. Jede aktive Frau im KDFB ist Salz der Erde 

 

Der KDFB und seine Frauen sind aktiv. Sie bringen sich ein, mischen sich ein und bewegen Kirche, Politik und Gesellschaft. Die Imagekampagne will erreichen, dass dieses bunte Bild in den Köpfen erscheint, sobald es um den Frauenbund geht. Wir alle wissen: Der KDFB ist groß, stark, einzigartig durch jede Frauenbund-Frau. Das wollen und sollen Sie voller Stolz spüren. Sie sind Salz der Erde!

 

100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland Ilse Aigner bei ihrer Antrittsrede nach ihrer überzeugenden Wahl zur Landtagspräsidentin; © Bildarchiv Bayerischer Landtag, Foto: Rolf Poss

Starke KDFB-Frau an der Spitze des Landtag

Ilse Aigner wurde bei der konstituierenden Sitzung des neuen Bayerischen Landtags am 5. November 2018 mit großer Mehrheit zur Landtagspräsidentin gewählt.
198 der insgesamt 205 Abgeordneten stimmten für die CSU-Politikerin und bisherige Ministerin für Bauen, Wohnen und Verkehr.

 

[Erfahren Sie mehr]

100 Jahre Frauenwahlrecht

Seit 8. November 1918 dürfen Frauen in Bayern wählen und gewählt werden. Vier Tage später, am 12.11.2018, wurde das Frauenwahlrecht reichsweit eingeführt. Der KDFB Landesverband Bayern intensivierte nach der Einführung des Frauenwahlrechtes sofort seine politische Bildungsarbeit. Frauen sollten kompetent mit dem Wahlrecht umgehen können. Viel Zeit blieb nicht, denn bereits am 12. Januar 1919.durften Frauen in Bayern zum ersten Mal bei der Landtagswahl an die Urne gehen.. 
100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland Die ersten sechs weiblichen Zentrumsabgeordneten waren alle Mitglied im KDFB; Foto: KDFB

 

Lesen Sie weiter und erfahren Sie hier
wie der KDFB Landesverband Bayern auf die Einführung des Frauenwahlrechtes reagierte.

 

 

Hier finden Sie weitere Informationen rund um das Thema "100 Jahre Frauenwahlrecht"

Mehr Infos unter www.weltgebetstag.de

Durch das Recycling von Stiften unterstützt der Weltgebetstag ein Team aus LehrerInnen und PsychologInnen, das 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht.


Denn zum Stark-werden braucht es Bildung!


Für 450 Stifte können wir zum Beispiel ein Mädchen mit Schulmaterial ausstatten
und so eine Tür für eine bessere Zukunft öffnen.

 

Deshalb: Mitsammeln und Bildung anstiften

 

Welche Schreibgeräte sollen gesammelt werden?

Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Druckbleistifte, Korrekturmittel, Füllfederhalter
und Patronen
Welche Materialien werden nicht akzeptiert?
Klebestifte, Radiergummis, Lineale, Bleistifte und Scheren

KDFB Aktion: Frauen nicht im Regen stehen lassen

München, 28.09.2017 – „Wer heute Beruf und Familie gut unter einen Hut bringen möchte, steht leider in Bayern auch im Jahr 2017 noch vor großen Herausforderungen,“ machte Elfriede Schießleder im Rahmen des heutigen Fachgesprächs im Bayerischen Landtag deutlich. Die Vorsitzende des Bayerischen Landesverbandes des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) war vom Sozialausschuss des Bayerischen Landtags als Sachverständige zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie gehört worden.                                                                                                                                         

 

Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf Kernanliegen des KDFB

 

„Arbeitswelt und Infrastruktur lassen vor allem Frauen zu oft im Regen stehen – mit teils gravierenden Auswirkungen für deren Alterssicherung.“ Daher zähle eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf seit langem zu den Kernanliegen des KDFB, dem mit rund 165.000 Mitgliedern größten Frauenverband in Bayern.

 

Frauen erledigen Großteil der unbezahlten Familien- und Sorgearbeit

 

Frauen wünschen sich mit Blick auf Familie und Beruf heutzutage kein „entweder oder“, sondern ein „sowohl als auch“, so Schießleder. „Noch nie waren Frauen so gut ausgebildet wie heute. In jungen Jahren scheinen ihnen alle Türen offen zu stehen. Dies ändert sich für die meisten gravierend mit der Familiengründung.“ Das mache auch das Gutachten für den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung sehr deutlich.

„Vor allem Frauen erledigen den Großteil der unbezahlten Familien- und Sorgearbeit. Sie reduzieren deswegen die eigene Erwerbstätigkeit oder geben sie gar ganz auf – auf Kosten der eigenen Existenz- und vor allem Alterssicherung. Dabei haben diese Entscheidungen selten mit echter Wahlfreiheit zu tun, sondern sind in vielen Fällen eine Folge der gegebenen Rahmenbedingungen,“ so Schießleder.

 

Daher sieht der KDFB dringenden Handlungsbedarf auf allen Ebenen und nimmt in seiner Stellungnahme sowohl Politik als auch Arbeitgeber in die Pflicht. 

 

[Erfahren Sie mehr unter www.frauenbund-bayern.de]

Allianz für den freien Sonntag, © foc-in.com - Fotolia.com.

31.07.2017

Landesverband unterstützt Petition "Der Sonntag muss frei bleiben"

 

m Kampf gegen den boomenden Onlinehandel fordern führende deutsche Warenhausunternehmen, sonntags ihre Läden häufiger öffnen zu dürfen. Dagegen wendet sich die Online-Petition "Der Sonntag muss frei bleiben". Der KDFB-Landesverband unterstützt diese Petition.

KDFB-Landesvorsitzende Elfriede Schießleder betont: "Der Sonntag als  7. Schöpfungstag ist in seiner Ausrichtung als Tag zur Erholung die älteste Form des Arbeitsschutzes. In allen monotheistischen Religionen gilt er als verlässlicher Baustein für Gesellschaft und Familie. Kurzfristige Konsumfreude ist kein Ersatz für dieses gesamtgesellschaftliche Durchatmen und die damit verbindlich gewährte Erholung."

Hier finden Sie die Online-Petition "Der Sonntag muss frei bleiben"

RedaktionGerlinde Wosgien, www.frauenbund-bayern.de

 

KDFB Aktion: Valentina

Ehevertrag? Das solltest Du wissen!       

Ehevertrag: immer mal wieder überprüfen – weil nix fix ist

 

Kopf über Herz – weil das Leben eigene Wege geht

 

Typisch meine Mimi-Oma! Mitten in der ganzen Glückseligkeit bringt sie das Thema „Ehevertrag“ zur Sprache: „Valentina, mach die Augen auf. Du springst doch auch nicht ohne Fallschirm aus einem Flugzeug. Oder setzt dich hinters Steuer ohne Autoversicherung. Das hat nichts mit Misstrauen oder Pessimismus zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand. Genauso ist‘s mit dem Ehevertrag. Darin regelt ihr doch auch nur wie ihr im Fall der Fälle miteinander umgehen möchtet. Man weiß ja nie, welche Überraschungen das Leben bereithält.“

 

Mehr Infos unter www.valentina-sagt-ja.de

KDFB Bildungswerk

 

 

Neben den bewährten Führungskräfteschulungen undSeminare, den Kursen in Trauerbegleitung und Mittagsbetreuung bietet das Bildungswerk des KDFBs vieles mehr

 

Alle Termine und Informationen finden Sie bei www.bildungswerk-kdfb-bayern.de

KDFB kämpft für höhere Mütterrente

Ab 1. Juli 2014 gibt es mehr Rente für alle Mütter, die ihre Kinder vor 1992 geboren und erzogen haben:

ca. 28 Euro pro Kind und Monat.

 

Das entspricht dem Wert eines Rentenpunktes. Rund 9,5 Millionen Frauen profitieren von der höheren Mütterrente.

 

Der Bayerische Landesverband des KDFB freut sich über diesen zweiten Rentenentgeltpunkt, fordert aber gleichzeitig drei Rentenpunkte pro Kind, unabhängig vom Geburtsdatum der Kinder und unabhängig vom Renteneintritt.

 

Faltblatt des Landesverbandes "Mehr Rente für Mütter: So kommen Sie an Ihr Geld!"

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